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<pre>Stellte schon die überaus anspruchsvolle Vorrundengruppe in Brasilien (Portugal, Ghana, USA) in Frage, ob die Mär vom deutschen Losglück noch immer Aktualität besitzt, sollte sich die Mannschaft von Jogi Löw nun auch in Russland besser keine lange Anlaufzeit erlauben.  <p> Gegen die Afrikaner boten die Polen nicht nur eine grottenschlechte Leistung, sondern sie hatten auch Pech. Zunächst gerieten sie durch ein Eigentor mit 0:1 in Rückstand und dann kassierten sie auch noch äußerst kurios das 0:2.  <p>  Erschwerend kommt für den Europameister von 1988 noch hinzu, dass die Blagult in komplett gegensätzlicher Verfassung zum Zapfenstreich erscheint — und nach dem jüngsten Geniestreich nun sogar auf den ultimativen Hauptpreis hofft. <p> für den erfolgreichen Endspurt in der Gruppe D werden die Iren nun mit einer besonders fundierten WM-Chance belohnt: Keinem anderen Team aus der schwächeren Lostrommel hatte die Auslosung einen qualitativ ebenbürtigeren Kontrahenten zu bieten. <p>  Am Freitag (20:45 Uhr) kommt es in Budapest zum Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die zum Auftakt der WM-Qualifikation für Überraschungen gesorgt haben. Allerdings erlebte Ungarn auswärts auf den Färöer eine böse, die Schweizer zuhause hingegen eine überaus gute.  </pre>


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<pre>Zwar hatte die Schonung des Superstars zweifellos die höchste Niederlage der argentinischen Fußballgeschichte begünstigt — gegen Kroatien sah sich kürzlich aber auch der 31-Jährige höchstpersönlich zum bedeutungslosen Nebendarsteller degradiert.  <p> Schweden baut auf ein eingespieltes Kollektiv, das ihr gewohntes 4-4-2-System mit einer gut organisierten Defensive als Basis durchzieht, egal wer auf der anderen Seite des Feldes steht.  <p>  Hatten sich Peru und Dänemark jeweils erst in den Playoffs für die Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert, dürfte der Sieger des direkten Duells demnächst sogar im Achtelfinale zu sehen sein. <p> Die „Three Lions“ sind in großartiger Form und sollten problemlos die nächste Runde erreichen. Auch wenn in dieser keine angenehmen Gegner warten, sollten sich die Engländer durchsetzen und das Viertelfinale erreichen. Gegen die dort vermutlichen Gegner Brasilien oder Deutschland dürfte jedoch Endstation sein. <p>  „Wir hätten jedes Spiel gewinnen können, wir hatten genug Chancen“, stellte Arnautovic fest.  </pre> 


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<pre> Aus den bisherigen sieben Begegnungen mit Südkorea gingen vier an die Asiaten und einmal wurde remisiert.  <p> Verzichten muss Koller im Übrigen auch auf Kapitän Julian Baumgartlinger und Alessandro Schöpf, die beide gegen Moldawien eine Sperre abzusitzen haben, aber dennoch ins Team einberufen wurden.  <p>  „Das ist eine interessante Gruppe. Wir haben aus allen Teilen der Welt etwas bekommen, so wie es sich für eine Weltmeisterschaft gehört. Je nachdem, wie wir drauf sind, wird die Gruppe schwierig oder einfach.“ <p>  Die „Löwen von Teranga“ könnten damit auch bei ihrem zweiten Auftritt bei einer Weltmeisterschaft die Vorrunde überstehen. Bei seiner WM-Premiere 2002 hatte der Senegal sensationell den damals regierenden Weltmeister Frankreich besiegt und stieß sogar bis ins Viertelfinale vor. <p>  Nun müssen die Südamerikaner mit nur einem Punkt in den Spieltag der Gruppe E gehen – und stehen somit auch unter gewissem Druck – denn nun braucht es gegen Costa Rica unbedingt einen Sieg, um nicht in Gefahr zu geraten, den Aufstieg in die K.o.-Phase zu verpassen.  </pre>


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<pre> Der unmissverständliche 6:0-Erfolg im Hinspiel hält immerhin die Kunde bereit, dass am Donnerstag eher nicht mit sensationellen Entwicklungen zu rechnen ist; spätestens seit jener Machtdemonstration auf den Färöer sollten die Portugiesen über sämtliche Zweifel erhaben sein.  <p> Das sah auch Siegtorschütze Mats Hummels so: „Wir hatten viele Ballverluste, wenig Spielkontrolle und sind viel in Konter gelaufen“, befand er und nannte den wackeligen Auftritt in Prag „ein ziemlich wildes Spiel, ganz untypisch für ein Nationalmannschaftsspiel“.   <p> Deshalb sagt etwa Arsenal-Legionär Granit Xhaka: „für mich ist das ein ganz, ganz gutes Los. Die Mannschaft hat in der Qualifikation zwar überrascht, aber die Aufgabe ist auf jeden Fall machbar.“ <p>  Trifft Lewandowski auch bei der WM in ähnlichem Ausmaß, könnte er sogar eine größere Rolle im Kampf um den Torschützenkönig spielen.  <p> Nichtsdestotrotz, wäre auch ein Sieg laut dem England-Legionär möglich gewesen: „Und ich glaube wenn wir das haben und eventuell noch etwas Glück, gerade mit dem Tor von Antonio Rüdiger, das nur ganz leicht Abseits war, dann glaub ich schießen wir das erste Tor in dem Spiel und dann sieht es nochmal anders aus.“  </pre>


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<pre> Derweil stehen mit Connor Metcalfe, Keanu Baccus, Cammy Devlin, Riley McGree und Tyrese Francois ausreichend Kandidaten parat. für den offensiveren Part kann Arnold noch Denis Genreau bringen.  <p> Allerdings stehen die „Ticos“ auch gehörig unter Druck. Durch die 0:1-Auftaktpleite gegen Serbien braucht die Mannschaft aus Costa Rica gegen Brasilien zumindest einen Punktgewinn, um weiter eine Chance auf das Achtelfinale zu haben.  <p>  Während die Franzosen die klare Favoritenrolle auf den Gruppensieg inne haben und Australien laut Experten und Wettanbietern nur Außenseiterchancen hat, dürfte es wohl zum Zweikampf um Platz 2 zwischen Dänemark und Peru kommen. <p>  für Israel ist dies aber noch ein weiter Weg, um sich das zweite Mal nach 1970 für eine Fußball-WM zu qualifizieren — denn die womöglich größte Hürde wartet nun auf das Team von Nationaltrainer Elisha Levy: Spanien. Und noch dazu auswärts.  <p> Bei der Magenta TV Übertragung wird das Spiel zwischen Polen und Argentinien von Wolf-Christoph Fuss kommentiert.  </pre>


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